Orale Chelattherapie - es lohnt sich!

Orale Chelattherapie - es lohnt sich!

Jetzt kann man dieses naturheilkundliche Verfahren bequem von zuhause aus durchführen. Doch auch die medizinischen Vorteile liegen auf der Hand. Es muss keine Vene punktiert werden. Schmerzen, die nicht selten an der Infusionsstelle auftraten, sind passee ebenfalls Kreislaufprobleme während der Therapie.

Mehr Wirkstoffe bei der oralen Anwendung: das ist der entscheidende Vorteil dieser Behandlung

Nur maximal zehn Wirkstoffe, das war das Spektrum des Chelat-Tropfes. Mehr oder weniger ein Kompromiss, weil eine höhere Konzentration für den Patienten nur schwer verträglich war. Ganz anders bei der oralen Behandlung. Allein die Basissubstanz, das Chelacoll, enthält 36 wirksame Bestandteile.

Bei unserer Chelat-Kur, diese geht über fünf Monate, erhält der Patient so viel an Stoffen, die etwa 250 Infusionen entsprechen.

Die Kombination mit zusätzlichen Naturheilmitteln behandelt alle Aspekte der Krankheiten

Ein großes Problem von Durchblutungsstörungen sind die kleinen Adern. Sie machen etwa 99% des menschlichen Adernsystems aus. Dabei sind Herz und Gehirn besonders reich an diesen Gefäßen. Verlieren sie an Elastizität, steigt der Blutdruck an.
Zusätzlich wird der Blutfluss im Körper immer schwächer. Hier greift das Endocoll ein, das ein unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung ist.
 
Die Innenwand der Ader, das Endothel, ist eine hochsensible Zellschicht. Seine normale Lebens-dauer beträgt 10-12 Monate. Seine Zellen müssen deshalb regelmäßig erneuert werden.

Bei allen Formen von Durchblutungsstörungen, besonders bei der Arteriosklerose, ist das ein Problem. Die Zellen altern schneller und werden immer schleppender regeneriert. Die Ader wird zunehmend starr.

Stickoxyd regelt den Blutfluss

Lange Zeit wurde der Stoffwechsel der Endothelzellen ignoriert. Erst 2008 erhielten drei amerikanische Wissenschaftler den Nobelpreis.

Sie stellten fest, dass Stickoxyd für die Durchblutung und Kreislaufregulierung in den Innenwandzellen der Adern produziert wird. Je weniger aber von NO gebildet wird, um so schlechter wird die Durchblutung.

Arginin und Chrom im Endocoll verstärken die Produktion von NO

Die Aminosäure Arginin ist der Schlüssel für genügend Stickoxyd. Diese Substanz entsteht NO. Gleichzeitig regeneriert Arginin das Endothel und sorgt für seine Langlebigkeit. Das Spurenelement Chrom unterstützt die Bildung.

Wichtig beim Arginin ist, dass nur die linksdrehende Form verwendet wird. Denn nur aus dieser wird genügend NO gebildet. Chrom in diesem Präparat ist ein regelrechter Stoffwechselbooster, der die körpereigene Produktion des Botenstoffs beschleunigt.

Viele Probleme einer schlechten Durchblutung haben ihre Ursache in einer verminderten NO-Bildung.

Da helfen auch die meisten schulmedizinischen Präparate nur wenig. Das gleiche gilt für Nitrosprays oder Tabletten. Sie haben nur ein begrenztes Wirkspektrum.

Sie stehen außerdem in Verdacht, zusätzlich noch die bereits verminderte Nitrobildung zu unterdrücken.

Cardiocoll - wirksam bei einer Herzmuskelschwäche

Wenn es um gesundheitliche Probleme am Herzen geht, denkt man in erster Linie an einen Infarkt. Oft verläuft dieser spektakulär ab und bleibt so in der Erinnerung. Was viele Menschen aber nicht wissen, ist ein viel gefährlicheres Leiden an diesem Vitalorgan: die Herzmuskelschwäche, die Herzinsuffizienz.

Weit mehr Menschen sterben an dieser Krankheit, als an einem Infarkt.

Die Herzmuskelschwäche kommt auf leisen Sohlen

Es ist eine tückische Krankheit, die über lange Zeit keine Symptome zeigt. Keine Schmerzen, keine Luftnot oder merkliche Einschränkung der Leistungsfähigkeit. Erst relativ spät merkt der Betroffene, dass mit seinem Herz etwas nicht stimmt.

Das Atmen fällt schwer, die Beine werden dick, das Leistungsvermögen sinkt, und das Treppensteigen wird schwer und plötzlich hat der Betroffene innerhalb weniger Tage an Gewicht zugenommen.

Nicht selten ist es dann zu spät und es droht das Herzversagen. Die Ursachen sind vielfältig: Bluthochdruck, Klappenfehler, schlechte Durchblutung und Entzündungen.

Medikamente können helfen, sind aber auf Dauer keine rechte Lösung. Natürlich muss man die Ursachen angehen. Sofern man diese findet. Doch meist ist der Muskel bereits geschädigt. Hier kann dann die Naturheilkunde helfen.

Die Regeneration des Muskels ist das Anliegen einer Behandlung

Der Muskel des Harzens unterscheidet sich in seinen Strukturen deutlich von der anderen Muskulatur unseres Körpers. Er ist auf eine Dauerleistung ausgelegt.

Große Pausen oder Zeiten der Ruhe kann er sich nicht leisten. Auch seine Energiegewinnung ist eine andere.

Während Zucker den Skelettmuskel versorgt, spielt dieser Energieträger am Herzen eine untergeordnete Rolle. Dafür werden hauptsächlich Fettsäuren für die muskuläre Leistung genutzt. Es ist aber viel Sauerstoff dafür notwendig.

Coenzym und L-Carnitine: das Lebenselixier für den Herzmuskel

Um das alles zu nutzen ist ein Enzym lebensnotwenig: das Coenzym Q10. Dieser Stoff sorgt für eine optimale Nutzung der Energieträger.

Herzmuskelzellen leben nicht ewig. Werden sie bei einer Herzschwäche zerstört, ist ihre Regeneration äußerst träge. Auch im Normalfall werden nur wenige erneuert. Im Laufe eines Lebens etwa 50%.

Aminosäuren bilden die wichtigsten Strukturen des Herzmuskels. Eine von ihnen hat eine hervorragende Bedeutung: das L-Carnitine. Eigentlich ist diese Substanz keine Aminosäure im eigentlichen Sinn, weil dieser natürliche Stoff aus Lysin und Methionin produziert wird. Doch bei einer direkten Zufuhr spart man sich diesen Synthesevorgang.

L-Carnitine ist neben dem Q10 ein exzellenter Stoff- wechselaktivator für die Energiegewinnung. Nur an die- se Substanz gebundene Fettsäuren können die Zell- membranen passieren und so genutzt werden. Genau so bedeutend ist aber seine Stellung als Baustein für den Muskel.

Unsere Chelat-Therapie
Chelacoll, Cardiocoll , Endocoll und Collaktiv sind die Präparate bei dieser Behandlung. Damit man Erfolg hat muss man für die Therapie fünf Monate ansetzen. Eine Zeit die sich lohnt.

Hierbei sorgt L-Carnitine für eine Erneuerung kranker Muskulatur.

Kalk, Schwermetalle und andere Giftstoffe wer- den bei der oralen Chelat-Behandlung aus den Organsystemen gelöst und aus dem Körper entfernt

Sinn und Zweck einer Chelat-Behandlung ist die Verflüs-sigung und das Lösen von Stoffen, die nicht wasserlöslich sind. Calcium z.B. dringt in die Fettablagerungen der Adern ein und verhärtet diese. So entsteht die Arteriosklerose. Doch auch Blei, Quecksilber oder Aluminium lagern sich auf alle Ewigkeit in allen Organen ab, wenn man nichts dagegen unternimmt.

Die Chelatkomplexe, die bei der Behandlung entstehen müssen möglichst schnell den Körper verlassen. Das geschieht über die Nieren und den Urin.

Collaktiv fördert die Entgiftung

Der größte Anteil aber verlässt den Körper über den Darm. Hier hilft unser Chollaktiv. Das ist ein Pulver auf pflanzlicher Basis (Curcuma, Flohsamen, Fenchel u.a.) Zusätzlich sind in diesem Mittel alle wichtigen probiotischen Bakterienstämme.

Chelat bei Lungenleiden

Calcium und seine Verbindungen lagern sich nicht nur in die Gefäße ein, sondern auch in andere Gewebe. So ist das Lungengewebe ein bevorzugter Ort für das Eindringen dieser Substanzen.

Dringen Kalziumverbindungen in das Gewebe der Lungenbläschen, dann büßen diese ihre Elastizität ein. In seinen Hohlräumen sammeln sich Sekrete an. Diese können nicht mehr abgehustet werden. Diese Flüssigkeiten sind ein idealer Nährboden für Viren und Bakterien. Es entsteht ein Emphysem, eine
Lungenüberblähung. Schwere Infektionen sind die Folgen.

Dass hier Kalziumkristalle eine besondere Rolle spielen, ist erst spät erkannt worden.

Mit unserer Lungenkur haben wir eine Behandlung geschaffen, die Hilfe bringt. Dabei setzen wir neben Chelacoll das Oxycoll ein. Dieses Mittel neutralisiert die Freien Radikale, die bei Sauerstoffmangel gebildet werden. Ingwer, Zink, Grün- tee und ein Extrakt von Traubenkernen verbessern auch die Sauerstoffsättigung der Gewebe
Da in der Regel auch das Herz bei Lungenleiden ge- fährdet ist, setzen wir bei dieser Kur ebenfalls unser Cardiocoll ein.

Auch eine Arthrose ist ein dankbares Anwendungsgebiet für Chelatkomplexe

Gar nicht so selten sind Kalkablagerungen in und an den Gelenken für einen Verschleiß verantwortlich. Wie bei einem Reibeisen schädigen sie die Gelenke. Besonders schmerzhaft sind auch Verkalkungen der Sehnen und Gelenkkapseln. Hier kann besonders das Schultergelenk betroffen sein.

Nun kann man Verkalkungen operativ entfernen oder mit Stoßwellen behandeln. Meist ist das wenig erfolgreich. Außerdem kann das Gelenk durch diese Eingriffe Schaden nehmen.

Hier setzen wir Chelacoll und Supricoll ein. Dabei bekämpft Supricoll die Begleitentzündungen und regeneriert durch seine Wirkstoffe das Gelenk.

Schwermetallbelastungen und das Eindringen toxi- scher Substanzen in den Körper sind eine immer noch unterschätzte Ursache diverser Leiden.

Aluminium und Alzheimer

In Deutschland leben z.Zt. 1,4 Millionen Demenzkran- ke. Jahr für Jahr treten fast 300.000 Neuerkrankungen auf, mit steigender Tendenz. Man schätzt, dass 2050 über drei Millionenen Menschen an einer Demenz leiden werden.

Ursache dieser Entwicklung ist die steigende Lebenserwartung. Eine der Hauptursache dieses Leidens ist die Belastung des Körpers mit Aluminium.

Dieses Metall ist allgegenwärtig. Es hat eine tückische Eigenschaft. Wenn es mit Säuren in Berührung kommt, z. B. im Magen, dann reagiert Aluminium mit den sauren Valenzen. Es entsteht eine Verbindung, die sich besonders im Gehirn aber auch an anderen Stellen im Körper einlagert. Im Gehirn entstehen so genannte Plaques. Diese Verklumpungen zerstören die Hirnleistung nach und nach.

Alzheimer ist bisher unheilbar. Doch man kann frühzeitig die Neigung zu diesem Leiden aufdecken. Aluminium selbst lässt sich im Blut nicht exakt bestimmen, weil der meiste Anteil unlöslich in den Zellen des Körpers abgelagert ist.